• Assez Difficile
  • 8 Tage Zelt
  • 6,463 M
  • 17 Tage Lodge
  • 4 Tage Hotel
  • 22 Tage Trekking

Review:

Class ****
Trekking duration = 21 days
Culture: Sherpas
Best season: March to June and October to December
Flight: to and from Lukla
Maximum height: Mera Peak (6461m.)
Maximun sleeping height: (. 5800m) Mera High Camp
Tent Trekking
Crossing the Amphu Lhaptsa Pass (5780m)

Tag für Tag 29T Island Peak und Mera Peak im Khumbu Region

  • 01. Tag: Ankunft am Flughafen

    Transfer ins Hotel. Am Abend treffen Sie sich mit unsere Guides zum traditionellen Begrüßungsessen.

  • 02. Tag: Sightseeing Kathmandu

    Geführter Stadtrundgang zu den kulturellen Höhepunkten in Kathmandu, allen voran die Heiligtümer von Bodhnath, Swoyambhunath und Pashupatinath. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und für die letzten Vorbereitungen unserer Expedition reserviert.

  • 03. Tag: Kathmandu - Lukla Flug (2800m)

    Panoramaflug mit einem Kleinflugzeug entlang dem Himalaya-Hauptkamm nach Lukla (2800m). Da der Flug wetterabhängig ist, kann bei sehr ungünstigen Bedingungen nicht geflogen werden. Der Flug erfolgt dann am nächsten Tag und eine Anpassung der folgenden Tagesetappen würde in diesem Fall gemeinsam besprochen und entsprechend umgesetzt. Wenn alles nach Plan läuft,sind wir jedoch am Mittag schon mitten im Himalaya in dem kleinen Gebirgsdorf Lukla und haben nachmittags Gelegenheit für einen kurzen Ausflug zum „Eingehen“.

  • 04. Tag: Chutanga

    Heute beginnt unsere Trekkingtour in Richtung Mera Peak. Tägliche Gehzeiten von 5 bis 8 Stunden werden uns in den nächsten Tagen immer höher hinauf bringen. Begleitet werden wir von einer kleinen Küchenmannschaft und einem nepalesischen Bergführerteam. Schon kurz nach Lukla geht es steil durch Wälder aufwärts. Ziel ist Chutanga, wo wir bei einigen Steinhütten unsere Zelte aufschlagen. Zeltübernachtung.

  • 05. Tag: Zatrwala Pass - Zeltencamp (4600m. und wieder runter)

    Heute steht gleich die erste Herausforderung auf dem Programm, die Überquerung des 4600m hohen Passes Zatrwala. Steil geht es hinauf zur manchmal schneebedeckten Paßhöhe und auf der anderen Seite wieder hinunter zu den zwei Lodges von Thuli Kharka. Je nach Tageszeit bleiben wir hier oder steigen noch 1-2 Stunden weiter ab in eins von zwei kleinen Zeltcamps.

  • 06. Tag: Kothe (3600m.)

    Zunächst geht es heute steil hinunter ins Hinku-Tal und dort dann immer tiefer in die Bergwelt des Himalaya hinein. Tagesziel ist unser Lagerplatz bei Kothe (ca. 3600m). Zeltübernachtung.

  • 07. Tag: Tagnag (4350m.)

    Heute erreichen wir nach einer kurzen Etappe entlang von Yak-Almen Tangnag (4350m), die letzte größere Ansiedlung für viele Tage. In dem malerisch zwischen Mera Peak und zahlreichen anderen 6000er-Gipfeln gelegenen Ort gibt es einige Lodges und in der Umgebung zahlreiche Möglichkeiten für Akklimatisationswanderungen. Zeltübernachtung.

  • 08. Tag: Tangnag (4350m.)

    Akklimatisationstag in Tangnag. Viel Ruhe und kleine individuelle Wanderungen, beispielsweise hinauf auf einen direkt hinter dem Ort aufragenden Höhenrücken mit phantastischer Aussicht, sind die beste Taktik, um sich gut an die Höhe zu gewöhnen. Zeltübernachtung.

  • 09. Tag: Khare (4900m.)

    Zunächst recht angenehm durch ein breites Tal und dann steil über einen Hang aufsteigend nähern wir uns dem Mera Peak. Die Etappe ist recht kurz, aber unser Tagesziel Khare liegt immerhin schon 4900m hoch. Zeltübernachtung.

  • 10. Tag: Base Camp

    Von Khare aus geht es zunächst steil über Geröll und große Blöcke bis zur Gletscherzunge des Mera-Gletschers. Bei ungünstigen Verhältnissen brauchen wir hier eventuell unsere Steigeisen, um auf den flacheren Teil des Gletschers hinaufzugelangen. Dann geht es mit phantastischem Blick auf die Aufstiegsroute über den spaltenarmen Gletscher zum 5414m hohen Paß Mera La. Etwas unterhalb des Passes richten wir unser schön gelegenes Lager ein. Zeltübernachtung.

  • 11. Tag: Base Camp - Mera Peak !

    Dieser Tag ist für den Gipfelaufstieg zum Mera Peak vorgesehen. Vom Ausgangslager am Mera La bis zum Gipfel sind es über 1000 Höhenmeter, doch das Gelände ist ideal geneigt und so kommt man bei guten Schneeverhältnissen zügig voran. In den ersten Morgenstunden brechen wir auf, um den Tag optimal zu nutzen. 6-10 Stunden sind es bis zum Gipfel, der auf den letzten Metern noch einmal etwas aufsteilt. Nach der Gipfelrast geht es zügig, aber konzentriert wieder zurück in unser Lager, wo das Küchenteam schon eine Stärkung bereithält. Zeltübernachtung.

  • 12. Tag: Reservetag.

    Sollte es am Vortag nicht möglich gewesen sein, den Gipfelaufstieg erfolgreich durchzuführen, haben wir heute nochmals Gelegenheit, den Gipfel in Angriff zu nehmen. Andernfalls ziehen wir das nun folgende Programm um einen Tag vor, um bei der schwierigen Paßüberquerung des Amphu Lhabtsa oder am Island Peak mehr Reservezeit zu haben. Zeltübernachtung.

  • 13. Tag: Hinku Valley

    Vom Mera La aus geht es auf landschaftlich sehr schönem Weg nun hinunter in das grüne Hunku-Tal und in diesem wieder aufwärts in Richtung Norden. Entlang der riesigen Chamlang-Flanke gelangen wir zu unserem wunderschön gelegenen Lagerplatz in der Nähe des Chamlang Basecamps. Zeltübernachtung.

  • 14. Tag: Hinku Valley

    Die heutige Tagesetappe inmitten rauher Bergnatur bringt uns nach Panch Pokhari (5350m), wo wir unser Lager entweder direkt an den Ufern des Sees oder schon ein kleines Stück weiter oben in Richtung Amphu Lhabtsa errichten. Zeltübernachtung.

  • 15.-16. Tag: Amphu Laptsa Pass (5780m.) !

    Während unsere Bergführer heute die schwierigen Passagen auf dem Weg zur Überschreitung des Amphu Labtsa (5780m) mit Fixseilen versichern, ist für uns ein halber Ruhetag angesagt. Gerade mal 2 Stunden sind es bis ins Amphu High Camp, wo wir auf kleinen Plattformen mit einem grandiosen Blick über den gesamten Talkessel unsere Zelte aufschlagen. Zeltübernachtung.

    Die Überschreitung des Amphu Labtsa ist die Herausforderung des Tages und eine der technisch anspruchsvollsten Passagen der gesamten Tour! Der schwierige Paßübergang führt uns zunächst hinauf auf die Paßhöhe. Jenseits geht es mit mehrmaligem Abseilen und dann einem exponierten Bergpfad in steiler Flanke hinunter in das zentrale Khumbu. Bei guten Bedingungen erreichen wir am zeitigen Nachmittag das Island-Peak-Basislager bei Pareshya Gyab (ca. 5000m). Der Blick hinüber zu den riesigen Südabstürzen des 8511m hohen Lhotse ist einmalig.

  • 17. Tag: Ruhetag.

    Nach der anstrengenden und langenPaßüberschreitung ist ein Erholungstag vorgesehen. Dieser dient auch der Vorbereitung zur Besteigung des Island Peak. Zeltübernachtung.

  • 18. Tag: Gipfeltag am Island Peak (6189m).

    Erneut ist der Aufbruch in den ersten Morgenstunden angesagt. Zunächst geht es über steile Gras- und Geröllhänge weit hinauf, ehe eine kurze, exponierte, aber technisch einfache Kletterstelle hinüber zum Gletscher leitet. Über diesen geht es flach bis an den Fuß der Gipfelflanke, wo ein letzter Steilhang von ca. 80-200m Höhe das letzte ernsthafte Hindernis ist. Über den breiten Grat erreichen wir schließlich den höchsten Punkt, der bei gutem Wetter phantastische Aussichten bietet. Der Abstieg führt auf gleicher Route wieder hinunter ins Basislager. Zeltübernachtung.

  • 19. Tag: Reservetag für die Gipfelbesteigung.

    Sollte gestern bereits alles nach Plan geklappt haben, steigen wir bereits heute ab bis Dingboche. Zeltübernachtung.

  • 20. Tag: Dingboche (4400m.)

    Abstieg bis Dingboche (4400m.), wo der Weg ins Mount-Everest-Basislager nach Norden abzweigt. Sollten wir bereits gestern nach Dingboche abgestiegen sein, ist heute ein Tagesausflug in Richtung Everest Memorial oder zum malerischen Cholatse-See möglich. Zeltübernachtung.

  • 21. Tag: Tengboche (3850m.)

    Wir wandern weiter talwärts nach Tengboche (3850m.), wo das weltberühmte Sherpa-Kloster steht. Nach einer Brandkatastrophe wurde es inzwischen wieder vollständig aufgebaut und erstrahlt größer und moderner als zuvor vor der Kulisse der schneebedeckten Berge. Zeltübernachtung unweit des Klosters.

  • 22. Tag: Namche Bazar (3400m.)

    Weiter führt unser Weg bis hinunter nach Namche Bazar (3400m), der kleinen Hauptstadt des sagenumwobenen Sherpavolkes. Zeltübernachtung.

  • 23. Tag: Namche Bazar - Monjo

    Der ganze Vormittag steht zur Verfügung, um Namche Bazar ein wenig kennenzulernen. Lohnenswert sind ein Besuch des Klosters oder auch eine Runde Billard mit den Sherpas in einem der zahlreichen Cafés. Auf dem zentralen Platz bieten Tibeter ihre illegal über die Grenze gebrachten Waren zum Verkauf an und man kann hier so manches Schnäppchen machen. Gegen Mittag verlassen wir Namche Bazar und wandern auf einer kurzen Etappe bis Monjo. Zunächst geht es steil 600m hinab ins Tal des Dudh Kosi, dem wir dann folgen.

  • 24. Tag: Lukla

    Die letzte Etappe bringt uns zurück zu unserem Ausgangspunkt nach Lukla. Der Weg durch das Tal des Dudh Kosi ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bildet einen angenehmen Ausklang unseres Aufenthaltes im Khumbu-Gebiet.

  • 25. Tag: Flug Lukla - Kathmandu

    Rückflug nach Kathmandu und Transfer zum Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Falls der Flug wetterbedingt ausfallen sollte (siehe 4. Tag), bleiben wir eine weitere Nacht in Lukla und fliegen am nächsten Tag.

  • 26. Tag: Kathmandu Sightseeing/Shopping

    Dieser Tag ist zur Erholung und für die Erkundung Kathmandus auf eigene Faust vorgesehen. Wir können es uns im Hotel, in einer Straßenkneipe oder beim Einkaufen gut gehen lassen. Sollte das Wetter einen Rückflug von Lukla erst heute ermöglichen, entfällt dieser freie Tag in Kathmandu.

  • 27. Tag: Kathmandu Sightseeing/Shopping

    Noch ein freier Tag in Kathmandu zum Bummeln und Erholen oder zur Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten. Optional ist auch ein Ausflug mit Stadtführung in die beiden anderen Königsstädte Patan und Bhaktapur möglich. Abends treffen Sie sich mit die Guides zum gemeinsamen Expeditionsabschlussessen.

  • 28. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Beste Reisezeit

Beste Reisezeit
Von April bis November

Inklusive :

  • Fahrt vom/zum Flughafen
  • Vollverpflegung während des Trekkings.
  • Versicherungen und Beitrag Pensionfund von Guide und Traeger.

Nicht inklusive :

  • Persönliche Ausgaben : z.B.: Getränke in Hotels etc.
  • Linienflüge Europa - Kathmandu und retour. (Ein Nepalesisches Trekking Agency darf keine Tickets von Europa austellen)
  • Impfungen
  • Ausreisegebühr am Flughafen EUR 21/ CHF 32
  • Nepalesisches Visum (30USD und 4 Fotos), vor Ort am Flughafen
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung
  • Persönliche Versicherung
  • Trinkgelder für Träger und Guide

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